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	<title>Jens Cullmann</title>
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	<pubDate>Mon, 07 May 2012 16:53:24 +0000</pubDate>
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		<title>Namibia März/April 2012</title>
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		<pubDate>Mon, 07 May 2012 11:49:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Afrika]]></category>

		<category><![CDATA[Namibia]]></category>

		<category><![CDATA[Sued Afrika]]></category>

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		<description><![CDATA[Reise der Highlights &#8230;
.
Dieses Jahr wagte ich erneut die Fahrt nach Namibia, allerdings mit Magdalenas Begleitung   Nach strammen und langen fast 1200km Fahrt von Johannesburg kamen wir am ersten Reisetag abends pünktlich kurz vor Sonnenuntergang zu dem obligatorischen Sundowner in Grunau/Namibia an! Mit den gefahrenen Kilometern hatten wir dann auch den längsten Teil [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Reise der Highlights &#8230;<br />
.</p>
<p>Dieses Jahr wagte ich erneut die Fahrt nach Namibia, allerdings mit Magdalenas Begleitung <img src='http://www.cullmann.me/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  Nach strammen und langen fast 1200km Fahrt von Johannesburg kamen wir am ersten Reisetag abends pünktlich kurz vor Sonnenuntergang zu dem obligatorischen Sundowner in Grunau/Namibia an! Mit den gefahrenen Kilometern hatten wir dann auch den längsten Teil der Anreise hinter uns.</p>
<p><span id="more-843"></span>Kolmannskuppe, eine verlassene Diamantenstadt war dann am nächsten Tag unser erstes Ziel. Dieses Jahr hatten wir das Glück, das man wahrscheinlich an 99,999% der Tage hat, wenn man Kolmannskuppe besucht: es scheint die Sonne! <img src='http://www.cullmann.me/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> (zur Erinnerung, letztes Jahr regnete es bei meinem Besuch der Kolmannskuppe)</p>
<p>.</p>
<p>Danach gleich nach Lüderitz, wo wir die wahrscheinlich besten und frischsten Austern in ganz Namibia bekamen. Zusammen schafften wir dann knapp 50 Stück. Dazu natürlich auch dementsprechend viel Wein. Den Nachmittag verbrachten wir im Hafen auf einer Parkbank und dösten unseren kleinen Rausch aus.</p>
<p>.</p>
<p>Weiter ging es am nächsten Tag nach Sossusvlei, wo ich Magdalena mit einer Ballonfahrt überraschte. Es war für einen Gleitschirmflieger wirklich ein tolles Erlebnis (siehe Bilder). Vor allem das Frühstück danach war ein wirkliches Highlight mit „Champagner as much you can drink“  <img src='http://www.cullmann.me/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> &#8230; und wir suchten wirklich unsere Grenzen &#8230;</p>
<p>.</p>
<p>Wir blieben in der Gegend zwei Tage. Natürlich ging es dann morgens auf die höchsten Dünen. Tagsüber suchten wir uns ein schattiges Plätzchen unter Kameldornakazien und mussten feststellen, dass die Wüste lebt. Neben Strauße, Oryx-Antilopen und Springböcken sahen wir große Eule im Baum und viele kleine Wüstenbewohner.</p>
<p>.</p>
<p>Auf dem Weg zum Agama Camp und dessen Besitzer Jon hatten wir unseren ersten platten Reifen auf der Reise (leider auch nicht unseren Letzten!). Abends bekamen wir bei Jon ein vorzügliches Oryx-Steak und davor natürlich den obligatorischen GinTonic!</p>
<p>.</p>
<p>Durch die Wüste und Halbwüste fuhren wir dann weiter über die Wüstenforschungsstation Gobabeb und Walfishbay nach Swakopmund. Dort genossen wir vor allem für ein paar Tage alles was der Ozean frisch an Essen hergibt! Außer dem leider unabwendbaren Besuch in einer Werkstatt für meinen Toyota, machten wir noch einen Wüstenrundflug (siehe Bilder). Magdalena musste dann noch feststellen, dass das Wasser des Atlantiks vor der Küste Namibas doch zu kalt zum Baden ist!</p>
<p>.</p>
<p>Weiter dann über Cape Cross, wo die größte Robbenkolonie in Namiba mit circa 200.000 Robben beheimatet ist, in den Messum-Krater, über den Divorce Pass nach Twyfelfontain. Der Divorce-Pass machte seinen Namen alle Ehre. Auf den spitzen Steinen hatten wir wieder einen platten Reifen. Das wäre halb so schlimm, hätte ich nicht schon vor dem Messum-Krater einen Platten, den ich notdürftig flickte <img src='http://www.cullmann.me/wp-includes/images/smilies/icon_sad.gif' alt=':-(' class='wp-smiley' /> Unterwegs sahen wir dann das Highlight der Reise für mich &#8230; frei laufende Naßhörner! Nicht in einem Park oder Gehege! Nein, so richtig in freier Wildbahn! Wenn man weiß, wie stark diese Dickhäuter wegen dem Horn gejagt werden, war es für uns umso mehr eine Überraschung, die Tiere in freier Wildbahn erleben zu drüfen!</p>
<p>.</p>
<p>Nebenbei muß ich leider noch erwähnen, dass der Motor durch fehlendes Kühlerwasser bei der kleinsten Anstrengung überhitzte. Das kam so: Bei einem Platten überhitzte der Motor und als ich den Motor aus machte, konnte der Ventilator das Wasser nicht weiter abkühlen und der Kühler überhitzte, das Wasser verdampfte! Ersatz-Kühlerwasser hatte ich natürlich nicht dabei. Und so kam es, dass wir in der größten Nachmittagshitze mit offenem Fenster und offenen Heizgebläse durch zum Teil tiefen Sand fahren mussten. (Kühlerwasser bekam ich erst drei Tage später in Opuwo)</p>
<p>.</p>
<p>In Twyfelfontain konnte ich dann wenigstens die Reifen flicken lassen. Weiter ging es dann über den Palmwag-Concession-Weg in den Norden. Es geht in dieser Gegend größtenteils durch ausgetrocknete Flusstäler in den Norden. Dort sollte man sich vorher informieren, ob die Durchfahrt möglich ist. Letztes Jahr gab es außergewöhnlich viel Regen und eine Durchfahrt durch diese Gegend war nicht möglich. In diesem Jahr hat es viel weniger geregnet und man versicherte uns, dass das Flussbett absolut trocken sei! Allerdings sollte man auch dann nicht im Flussbett campen! Wir fuhren durch atemberaubende Landschaften und suchten uns abends einen schönen Platz zum Übernachten auf einer Anhöhe.</p>
<p>Nachts kam dann, was man sich in so einer Gegend nicht wünscht: ein starkes Gewitter mit viel viel Regen! Natürlich war an Schlaf nicht mehr zu denken. Zu viele Geschichten hat man vorher gehört von Spring-Fluten usw.</p>
<p>Sobald es hell wurde, sondierten wir die Lage. Der Regen hatte zum Glück aufgehört, aber überall um uns herum waren dunkelste Wolken am Himmel und man sah viel Blitze. Im Flussbett war schon fast knietief das Wasser, wo es am Vortag noch staubtrocken war! Das Frühstück entfiel und wir fuhren sofort los. Unsere Befürchtung war, dass das Wasser noch mehr steigt und wir für Tage eingeschlossen sind!</p>
<p>.</p>
<p>Ein paar Kilometer weiter trafen wir andere Reisende, die mit langen Gesichtern ihre durchnässten Sachen trockneten. Sie hatten ihre Zelte im Flussbett aufgestellt <img src='http://www.cullmann.me/wp-includes/images/smilies/icon_sad.gif' alt=':-(' class='wp-smiley' /> </p>
<p>.</p>
<p>Unterwegs sahen wir noch einen Wüstenelefanten, Giraffen, viele Oryx und Damara DikDiks (das sind kleinste Antilopen). Allerdings konnten wir uns nicht lange aufhalten, da wir noch die Angst vor steigendem Wasser hatten. Auch der Himmel schaute noch sehr bedrohlich aus!</p>
<p>Nach einer endlos vorkommenden Fahrt kamen wir spät vormittags kurz vor Springfontein wieder in „sicheres“ Gebiet!</p>
<p>.</p>
<p>Nachmittags kamen wir in Opuwo an. Architektonisch hat diese Stadt nicht viel zu bieten. Sie ist aber ein Schmelztiegel verschiedener Kulturen. Im Stadtbild sind Himbas und Herero alltäglich.</p>
<p>.</p>
<p>.</p>
<p>Nachdem unsere Vorräte aufgefüllt waren, fuhren wir am nächsten Tag weiter in den sehr einsamen Nordwesten! Allerdings kamen wir nicht weit und circa 50 km nach Opuwo hatten wir wieder einen platten Reifen. Die Nerven lagen blank <img src='http://www.cullmann.me/wp-includes/images/smilies/icon_sad.gif' alt=':-(' class='wp-smiley' /> Dies hat uns leider veranlasst, wieder nach Opuwo zu fahren. Wir entschlossen uns, neue Reifen zu kaufen. Nach den Erfahrungen und den vielen Platten, der letzten Tage, konnte mich Magda überreden <img src='http://www.cullmann.me/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Allerdings war es nicht so einfach einen Satz gleicher Reifen (neu!) zu bekommen, aber irgendwann spätnachmittags hatten wir sie!</p>
<p>.</p>
<p>Am nächsten Tag dann der zweite Versuch in den einsamen Nordwesten zu kommen! Wir wurden mit tollen Landschaften im Norden der Skelettküste belohnt. Wir fanden einen tollen Platz zum Campen. Nachts dann leider so viel Wind, dass wir das Klappzelt einklappen mussten. Geschlafen wurde dann auf den harten Boxen im Auto <img src='http://www.cullmann.me/wp-includes/images/smilies/icon_sad.gif' alt=':-(' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Weiter ging es dann ins Hartmannstal und über einen steilen Pass zum Marienfluss. Unterwegs sahen wir Löffelhunde und viele Oryx-Antilopen.</p>
<p>.</p>
<p>Auf dem Weg zurück „durfte“ Magdalena in einen Fluss dann prüfen, wie tief das Wasser ist und ob ich mit dem Auto durchkomme (siehe Bilder)!</p>
<p>.</p>
<p>Zurück in den Süden nach Swakopmund fuhren wir am Brandberg und an der Spitzkoppe vorbei erst mal zum Ameib Camp. Dort hat es viele große Granitfelsen und eine Höhle mit Höhlenmalereien der Ureinwohner.</p>
<p>Zurück in Swakopmund erfuhren wir zufällig, dass es in Sossusvlei ein paar Tage vorher geregnet hatte. Das ist eigentlich sehr selten und kommt nur alle paar Jahre vor. So änderten wir unsere Reisepläne und fuhren zu den „Dünen im Wasser“! (siehe Bilder)</p>
<p>.</p>
<p>Weiter ging es dann zügig über Helmeringshausen nach Keetmanshoop. Dort gibt es viele Köcherbäume, die wir uns mal aus der Nähe anschauen wollten. Eigentlich sind es keine Bäume, sondern eine Aloepflanze! Auf dem Campingplatz, den wir wählten, hatten Sie auch handzahme Geparden. Bei der Fütterung waren wir dabei <img src='http://www.cullmann.me/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>.</p>
<p>Zwei Tage später waren wir wieder bei „meiner“ südafrikanischen Familie!</p>
<p>.</p>
<p>Leider hatten wir für diese Reise nur vier Wochen zeit. Gefahren sind wir in dieser Zeit über 7.500 km! Teilweise fühlten wir uns wie daheim, da in Namibia noch viel deutsch gesprochen wird. Wir fühlten uns auch immer sicher &#8230; auch bei der Salatbestellung im Restaurant <img src='http://www.cullmann.me/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>.</p>
<p>Unser Fazit: Namibia ist ein klasse Reiseland!</p>
<p>.</p>
<p>Natürlich auch wieder viele tolle Bilder. Hier wieder drei links zu den Bildern:</p>
<p>.</p>
<p>.</p>
<p><a href="http://www.cullmann.me/nggallery/page-11/album-1/gallery-98/">http://www.cullmann.me/nggallery/page-11/album-1/gallery-98/</a></p>
<p>.</p>
<p><a href="http://www.cullmann.me/nggallery/page-11/album-1/gallery-98/page-2/">http://www.cullmann.me/nggallery/page-11/album-1/gallery-98/page-2/</a></p>
<p>.</p>
<p><a href="http://www.cullmann.me/nggallery/page-11/album-1/gallery-98/page-3/">http://www.cullmann.me/nggallery/page-11/album-1/gallery-98/page-3/</a></p>
<p>.</p>
<p>.</p>
<p>Viele Grüße,</p>
<p>.</p>
<p>.</p>
<p>Euer Jens Cullmann</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Kolumbien, Jan./Feb.2012</title>
		<link>http://www.cullmann.me/2012/02/25/kolumbien-janfeb2012/</link>
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		<pubDate>Sat, 25 Feb 2012 16:50:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Colombia]]></category>

		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[In Kolumbien war ich ja schon letztes Jahr um die gleiche Zeit. Da es letztes Jahr eine Erkundungstour war, konnte ich mich dieses Jahr voll auf das Gebiet konzentrieren, das für mich am meisten reizvoll war.
Ziel war Roldanillo. Dort wollten wir letztes Jahr auch nur erst eine Woche bleiben und sind dann bis zum Ende [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal">In Kolumbien war ich ja schon letztes Jahr um die gleiche Zeit. Da es letztes Jahr eine Erkundungstour war, konnte ich mich dieses Jahr voll auf<span> </span>das Gebiet konzentrieren, das für mich am meisten reizvoll war.</p>
<p class="MsoNormal">Ziel war Roldanillo. Dort wollten wir letztes Jahr auch nur erst eine Woche bleiben und sind dann bis zum Ende der Reise geblieben, weil wir dachten, dass es sowieso nicht besser werden würde!<span> <img src='http://www.cullmann.me/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </span></p>
<p class="MsoNormal">Wie erwartet, hatten wir eine tolle Zeit!</p>
<p><span id="more-815"></span></p>
<p class="MsoNormal">.</p>
<p class="MsoNormal">.</p>
<p class="MsoNormal">Eine Besonderheit kam dieses Mal noch auf mich zu. Von Deutschland musste ich noch Jochens Flugschulhund Chica mitnehmen. Bei der Buchung sorgte es erst ein bisschen für Irritationen, aber so im Nachhinein war es halb so wild. Chica wird bei der ganzen Tortur mehr Herzklopfen gehabt haben.</p>
<p class="MsoNormal">Leider gibt es von der ganzen Aktion keine verwertbaren Bilder.</p>
<p class="MsoNormal">Aus dem Flughafen raus, wartete ein glücklicher Hundebesitzer.</p>
<p class="MsoNormal">.</p>
<p class="MsoNormal">.</p>
<p class="MsoNormal">Am Flughafen in Bogota traf ich dann auch Gunther, der schon nachmittags mit einer anderen Fluggesellschaft ankam. Dort bekam ich dann auch die Nachricht, dass Luis (ein mexikanischer guter Freund und Gleitschirmflieger/-lehrer) schon weiter nach Armenia geflogen ist. Eigentlich sollte er mit ein paar Flugschülern erst am Folgetag ankommen und zusammen mit Gunther und mir weiter nach Armenia fliegen, dachte ich! Da muss wohl was in der deutsch/mexikanischen Planung durcheinander gekommen sein!<span> </span> <img src='http://www.cullmann.me/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">.</p>
<p class="MsoNormal">Am nächsten Tag dann der Weiterflug nach Armenia. Von dort organisierte Luis schon einen Transport, der uns abholte &#8230; weil zwei Stunden nach uns noch ein weiterer mexikanischer Gleitschirmflieger in Armenia landete.</p>
<p class="MsoNormal">.</p>
<p class="MsoNormal">Tags darauf dann endlich wieder mit dem Gleitschirm fliegen <span><span>J</span></span><span> </span>Juhuuuu, vier Wochen fliegen in Kolumbien!</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">Leider war das Wetter nicht ganz so zuverlässig wie letztes Jahr. Wir hatten oft in der Nacht viel Regen. Wenn wir dann morgens zu den Bergen schauten, war alles wolkenverhangen, grau und schaute ziemlich regnerisch aus. Dann aber nach kurzer Zeit änderte sich das. Während der Auffahrt zu den Startplätzen fuhren wir oft noch durch den Nebel und selbst am Startplatz mussten wir oft noch warten, bis sich die Wolkendecke hob. Dann aber ging es richtig zur Sache <span><span>J</span></span> Hier ist/war jeder Tag anders. Je nach Windsituation konnte man näher an/in den Bergen fliegen. Oft musste man aber bald ins Tal ausweichen, da der Pazifik-Wind früh einsetzte und man sich dann auf der Leeseite befand.</p>
<p class="MsoNormal">.</p>
<p class="MsoNormal">Das Valle de Cauca war noch feuchter und es waren noch mehr Flächen überschwemmt, als letztes Jahr. Ich hab dazu<span> </span>Flugbilder mit dem Vorjahr verglichen. Am Anfang hatte ich ziemliche Scheu, im Flachland zu fliegen. Aber irgendwann wurde ich darin auch besser. In der Gruppe und mit Luis als „Scout“, der mich/uns immer puschte, konnten wir schnell Fortschritte erzielen.</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">.</p>
<p class="MsoNormal">Wie bei jedem Fluggebiet, gab es auch hier ein paar knifflige Stellen. Aber irgendwie war ich seit letztem Jahr vom Streckenfliegen infiziert und zusammen konnten wir diese gut meistern. Dieses Jahr hatte ich dann auch einen Gleitschirm, der wesentlich besser glitt, als der vom letzten Jahr. Dazu kam noch, dass mich Jochen endlich zum Liegegurtzeug überreden konnte. Damit ist man dann noch aerodynamischer unterwegs (siehe Bilder)!<span> <img src='http://www.cullmann.me/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </span></p>
<p class="MsoNormal">.</p>
<p class="MsoNormal">Strecken zwischen 30 und 60 Km waren schnell an der Tagesordnung. Als Highlight kamen dann in der letzten Woche noch Flüge über 80Km und ein Flug mit 113Km! Dort mussten wir auch nur landen, weil sich vor uns ein Gewitter entwickelte. Und nachdem man die ersten Blitze in den dunklen Wolken von weitem sah, gingen wir auch sehr schnell landen.</p>
<p class="MsoNormal">.</p>
<p class="MsoNormal">Die Streckenflieger unter euch werden es wissen. Nach dem Flug wird es nochmal richtig spannend. Dann stellt sich die Frage, wie komme ich zurück?! Zum Glück ist dort das Busnetz relativ gut ausgebaut. Ab und zu wird man auch als Anhalter mitgenommen &#8230; wenn auch manchmal mit Umwegen! Als Faustregel kann man nach einen drei Stunden Flug auch mit drei Stunden rechnen, bis man wieder zurück in Roldanillo war!</p>
<p class="MsoNormal">.</p>
<p class="MsoNormal">Aus fliegerischer Sicht gibt es noch zu berichten, dass ich einmal wieder Toplanden musste. Nur durch Zufall kam ich nach einer Stunde Flug an dem Tag wegen wechselnder Windrichtung wieder in der Nähe des Startplatzes vorbei, als ich etwas Merkwürdiges in den Bäumen neben dem Startplatz sah. Eine Schweizer Gleitschirmfliegerin startete vorher unglücklich und machte direkt neben dem Startplatz eine Baumlandung. Aber so kam auch mal meine Säge, die ich für solche Fälle im Gurtzeug habe, zum Einsatz. Mit Hilfe zweier weiterer Schweizer Piloten konnten wir den Gleitschirm aus dem Baum befreien. Pilot und Gleitschirm wohl auf. Leider musste ein Baum gefällt werden!</p>
<p class="MsoNormal">.</p>
<p class="MsoNormal">Neben den fliegerischen Möglichkeiten hat Roldanillo für meine Verhältnisse (als bekennendes Landei),<span> </span>auch seine Reize. Die Stadt ist relativ klein, übersichtlich und doch groß genug um wichtige Dinge des Lebens käuflich erwerben zu können.</p>
<p class="MsoNormal">.</p>
<p class="MsoNormal">Wir hatten das Glück, in der Zeit unseres Aufenthalts eine Pferdeparade/Umzug durch die Stadt verfolgen zu können. Da ich viele Reiter fotografierte, wurde ich gleich zwei Mal von den Reitern mehr oder weniger gezwungen, auf deren Pferd aufzusitzen. Wichtig bei diesem Umzug ist auch als Reiter einen gewissen Alkoholpegel zu haben. Und so „durfte“ ich auch von den Flaschen mit dem dortigen Zuckerrohr/Anis Schnaps „Aguardiente“ (brennendes Wasser) einen kräftigen Schluck nehmen!<span> <img src='http://www.cullmann.me/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </span><span> </span>(Bilder siehe Gallery!)</p>
<p class="MsoNormal">.</p>
<p class="MsoNormal">Ein paar Tage später war dann auch wie letztes Jahr ein Kostüm-/Karnevalumzug wo ich wieder reichlich Gelegenheit hatte, meine Kamera einzusetzen.</p>
<p class="MsoNormal">.</p>
<p class="MsoNormal">In zwei Wochen bin ich wieder in Namibia, von wo ich auch bald wieder berichten werde.</p>
<p class="MsoNormal">.</p>
<p class="MsoNormal">Aus Kolumbien wieder viele tolle Bilder! Hier noch die links zu den 3 mal 20 Bildern! Einfach darauf klicken &#8230; es lohnt sich <img src='http://www.cullmann.me/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p class="MsoNormal">.</p>
<p class="MsoNormal"><a href="http://www.cullmann.me/nggallery/page-11/album-1/gallery-97/" mce_href="http://www.cullmann.me/nggallery/page-11/album-1/gallery-97/">http://www.cullmann.me/nggallery/page-11/album-1/gallery-97/</a></p>
<p class="MsoNormal">.</p>
<p class="MsoNormal"><a href="http://www.cullmann.me/nggallery/page-11/album-1/gallery-97/page-2/" mce_href="http://www.cullmann.me/nggallery/page-11/album-1/gallery-97/page-2/">http://www.cullmann.me/nggallery/page-11/album-1/gallery-97/page-2/</a></p>
<p class="MsoNormal">.</p>
<p class="MsoNormal"><a href="http://www.cullmann.me/nggallery/page-11/album-1/gallery-97/page-3/" mce_href="http://www.cullmann.me/nggallery/page-11/album-1/gallery-97/page-3/">http://www.cullmann.me/nggallery/page-11/album-1/gallery-97/page-3/</a></p>
<p class="MsoNormal">.</p>
<p class="MsoNormal">.</p>
<p class="MsoNormal">Viele Grüße aus Berlin,</p>
<p class="MsoNormal">.</p>
<p class="MsoNormal">Euer Jens Cullmann</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Mexiko, Nov./Dez.2011</title>
		<link>http://www.cullmann.me/2012/01/11/mexiko-novdez2011/</link>
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		<pubDate>Wed, 11 Jan 2012 11:16:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Germany]]></category>

		<category><![CDATA[Mexico]]></category>

		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Endlich wieder Fliegen  Wie schon in den letzten beiden Jahren nahm ich mir die Freiheit und war wieder in Mexiko!
.
Nach einen kurzen Aufenthalt von knapp drei Wochen in Deutschland ging es direkt weiter nach Valle de Bravo, Mexiko. Da es nicht mein erstes Mal in Valle de Bravo war, wusste ich, was mich erwartet. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Endlich wieder Fliegen <img src='http://www.cullmann.me/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> Wie schon in den letzten beiden Jahren nahm ich mir die Freiheit und war wieder in Mexiko!<span id="more-792"></span></p>
<p>.</p>
<p>Nach einen kurzen Aufenthalt von knapp drei Wochen in Deutschland ging es direkt weiter nach Valle de Bravo, Mexiko. Da es nicht mein erstes Mal in Valle de Bravo war, wusste ich, was mich erwartet. Und das ist ja von den Flugverhältnissen in dieser Jahreszeit nicht das schlechteste. Die Bilanz kann sich sehen lassen: In den 31 Tagen wo ich in Valle war, bin ich 31 Tage geflogen. Das waren dann 87 1/2 Flugstunden, 56 Flüge, (für Insider: davon 24 Flüge vom Startplatz Penon nach Valle).</p>
<p>.</p>
<p>Wie jedes Jahr war auch dieses Mal ab Anfang Dezember für zwei Wochen das Fest für die Heilige Jungfrau von &#8230; ! Das bedeutet JEDEN morgen ab zirka 3:30 / 4 Uhr das zünden von Böllern, Prozessionen mit Musik mitten in der Nacht und natürlich Kirchenglockengeläute. Das fühlt sich dann noch viel schärfer an, wenn man nur Luftlinie keine 50 Meter von der Kirche im Hotelbett liegt! Stellt euch das mal vor! Für zwei Wochen so einen Krach mitten in der Nacht! Aber was soll ich sagen, ich wusste es ja, auf was ich mich einlasse.</p>
<p>.</p>
<p>Wie immer, die Zeit verging viel zu schnell! In der Woche vor Weihnachten ging es schon wieder zurück nach Deutschland. Weihnachten selber wurde in Polen verbracht, Sylvester auf einer witzigen Feier in Nürnberg und nun wieder Berlin. Aber nächste Woche werde ich wohl wieder Kolumbien sein, von wo ich bald berichten werde.</p>
<p>.</p>
<p>.</p>
<p>Viele Grüße aus der Hauptstadt,</p>
<p>.</p>
<p>Euer Jens Cullmann</p>
<p>.</p>
<p>Hier noch was Neues! Ein link mit einen meiner Starts am Penon (danke Marco):</p>
<p><a href="http://youtu.be/oYWWETc-GrU">http://youtu.be/oYWWETc-GrU</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Zambia, Germany Nov.2011</title>
		<link>http://www.cullmann.me/2011/12/15/zambia-germany-nov2011/</link>
		<comments>http://www.cullmann.me/2011/12/15/zambia-germany-nov2011/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 15 Dec 2011 03:16:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Afrika]]></category>

		<category><![CDATA[Germany]]></category>

		<category><![CDATA[Sued Afrika]]></category>

		<category><![CDATA[Zambia]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist leider nicht mehr so einfach, über Afrika zu schreiben, wenn man schon in Mexiko ist!    
Ich versuche trotzdem einen kurzen Abriss der Ereignisse wiederzugeben  


Um es zu trennen, die ersten vier Bilder in der Gallery sind noch aus Simbabwe. Dort versagte dann in Aktion eine Speicherkarte in der Kamera. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist leider nicht mehr so einfach, über Afrika zu schreiben, wenn man schon in Mexiko ist!  <img src='http://www.cullmann.me/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  <span id="more-768"></span><br />
Ich versuche trotzdem einen kurzen Abriss der Ereignisse wiederzugeben <img src='http://www.cullmann.me/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p style="padding-left: 30px;"><span style="font-family: mceinline;"><br />
</span></p>
<p>Um es zu trennen, die ersten vier Bilder in der Gallery sind noch aus Simbabwe. Dort versagte dann in Aktion eine Speicherkarte in der Kamera. Die Bilder wurden alle nicht mehr erkannt. Ich befürchtete schon das Schlimmste nachdem ich sie auf dem Computer auch nicht auslesen konnte. Dann packte ich die Speicherkarte gleich weg und hab sie erst wieder in Deutschland nach dem Kauf einer Recovery-Software wieder an den Computer angeschlossen. Glücklicherweise konnte ich alle Bilder retten!</p>
<p style="padding-left: 30px;"><span style="font-family: mceinline;"><br />
</span></p>
<p>Nach dem Park Mana Pools in Simbabwe ging es flott über die Hauptstatt von Sambia, Lusaka, weiter in den South Luangwa Nationalpark, in dem ich auch schon letztes Jahr war. Der Park war aber auch so toll, dass ich dort unbedingt wieder hin wollte. Das Ergebnis in Bildern seht ihr in der Gallery <img src='http://www.cullmann.me/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p style="padding-left: 30px;"><span style="font-family: mceinline;"><br />
</span></p>
<p>Unterwegs merkte ich, dass mein Verteilergetriebe Öl verlor! Erst war es nicht viel, aber in den Tagen im South Luangwa NP wurde es von Tag zu Tag deutlich mehr. Dazu kam seit Mana Pools, dass das Auto im Allrad-Modus manchmal komische Geräusche von sich gab &#8230; also ist am Schaltgetriebe auch was nicht in Ordnung!!! Es gab zwei Alternativen: erstens, das Auto in Lusaka in die Werkstatt bringen. Vom hören/sagen weis ich aber, dass die Ersatzteile für Toyotas fast alle erst aus Südafrika kommen müssen. Und die Reparatur am Verteilergetriebe/Schaltgetriebe würden mit Sicherheit einige Tage in Anspruch nehmen. Außerdem kenne ich dort keine Werkstatt und muss hoffen, dass ich eine gute finde.<br />
Die zweite Möglichkeit war, zu hoffen, dass die &#8220;Kiste&#8221; noch bis Südafrika hält und ich lasse Sie dort in der Werkstatt meines Vertrauens reparieren. Inzwischen kenne ich um Johannesburg schon einige Werkstätten und durch &#8220;meine Familie&#8221; in Johannesburg habe ich viel mehr Möglichkeiten!<br />
Ich entschloss mich für die zweite Alternative und fuhr die 2.800 km vom South Luangwa NP nach Johannesburg in zweieinhalb Tagen! Zum Glück hielt der Toyota.</p>
<p style="padding-left: 30px;"><span style="font-family: mceinline;"><br />
</span></p>
<p>Dort konnte ich das Auto in eine Werkstatt bringen und schon früher nach Deutschland zurück fliegen <img src='http://www.cullmann.me/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p style="padding-left: 30px;"><span style="font-family: mceinline;"><br />
</span></p>
<p>Wie ihr an den Bildern erkennt, haben wir bei herrlichem Herbstwetter zwei Weiher abgefischt. Dann wurde die Reise nach Mexiko vorbereitet von wo es bald neue Bilder gibt!   <img src='http://www.cullmann.me/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p style="padding-left: 30px;"><span style="font-family: mceinline;"><br />
</span></p>
<p>Hier noch die link zu den Gallery-Bildern dieses Blogs:</p>
<p style="padding-left: 30px;"><span style="font-family: mceinline;"><br />
</span></p>
<p>http://www.cullmann.me/nggallery/page-11/album-1/gallery-94/</p>
<p style="padding-left: 30px;"><span style="font-family: mceinline;"><br />
</span></p>
<p>http://www.cullmann.me/nggallery/page-11/album-1/gallery-94/page-2/</p>
<p style="padding-left: 30px;"><span style="font-family: mceinline;"><br />
</span></p>
<p>Viele Grüße aus Mexiko,</p>
<p style="padding-left: 30px;"><span style="font-family: mceinline;"><br />
</span></p>
<p>Euer Jens Cullmann</p>
<p style="padding-left: 30px;"><span style="font-family: mceinline;"><br />
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			<wfw:commentRss>http://www.cullmann.me/2011/12/15/zambia-germany-nov2011/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Zimbabwe, Okt. 2011</title>
		<link>http://www.cullmann.me/2011/10/20/zimbabwe-okt-2011/</link>
		<comments>http://www.cullmann.me/2011/10/20/zimbabwe-okt-2011/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 20 Oct 2011 16:22:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Afrika]]></category>

		<category><![CDATA[Simbabwe]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach vielen Schwierigkeiten hab ich nun doch meinen Blog updaten können. Leider hab ich noch keinen Text geschrieben. Das wird aber in Kürze nachgereicht. Dafür hab ich viele tolle neue Bilder!
Danke auch an Hille und Flo für die Fernhilfe mit meinem Blog!!!
Bis bald und viele Grüße aus Lusaka,
Euer Jens Cullmann
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach vielen Schwierigkeiten hab ich nun doch meinen Blog updaten können. Leider hab ich noch keinen Text geschrieben. Das wird aber in Kürze nachgereicht. Dafür hab ich viele tolle neue Bilder!</p>
<p>Danke auch an Hille und Flo für die Fernhilfe mit meinem Blog!!!</p>
<p>Bis bald und viele Grüße aus Lusaka,</p>
<p>Euer Jens Cullmann</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Namibia, Sommer Deutschland 2011</title>
		<link>http://www.cullmann.me/2011/08/31/namibia-sommer-deutschland-2011/</link>
		<comments>http://www.cullmann.me/2011/08/31/namibia-sommer-deutschland-2011/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 31 Aug 2011 08:45:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Afrika]]></category>

		<category><![CDATA[Germany]]></category>

		<category><![CDATA[Namibia]]></category>

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		<description><![CDATA[
Der Sommer, der keiner war! Aber darüber will ich eigentlich garnicht schreiben!



 
 
 
 

Der regelmäßige Blog-Leser wird es gemerkt haben, es gab längere Zeit keinen Blog-Eintrag von mir! Tja, das kann passieren, wenn man abends nach dem Essen im Messum-Krater in seinen Computer ein Glas Wein schüttet!  :-( 




 
 
 

Glücklicherweise habe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!--StartFragment--></p>
<p class="MsoNormal"><span>Der Sommer, der keiner war! Aber darüber will ich eigentlich garnicht schreiben!</span></p>
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<p class="MsoNormal"><span>Der regelmäßige Blog-Leser wird es gemerkt haben, es gab längere Zeit keinen Blog-Eintrag von mir! Tja, das kann passieren, wenn man abends nach dem Essen im Messum-Krater in seinen Computer ein Glas Wein schüttet!  :-( </span></p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal"><span><span id="more-744"></span></span></p>
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<p class="MsoNormal"><span>Glücklicherweise habe ich keine Daten verloren. Aber der Computer hat den Alkohol doch nicht so gut vertragen und machte noch lange zicken und verweigerte die Funktionen wichtiger Tasten auf der Tastatur! So konnte ich lange meine Bilder nicht bearbeiten/verkleinern und dass ist eigentlich mehr oder weniger der Hauptgrund der langen Verzögerung!</span></p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal"><span><br />
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<p class="MsoNormal"><span>Jetzt frage ich mich natürlich, macht es noch Sinn, von Namibia zu schreiben, was für mich schon wieder eine gefühlte halbe Ewigkeit (April 2011) her ist! Im großen und ganzen sind die Bilder selbsterklärend. Sollte wirklich noch Informationsbedarf bestehen, schreibt bitte in diesen Blog und ich verspreche, dass die Antwort nicht so lange auf sich warten lässt!</span></p>
<p class="MsoNormal"><span> </span></p>
<p class="MsoNormal"><span> </span></p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal"><span>Hier noch die Verknüpfungs-Links zu meinen Bildern:</span></p>
<p class="MsoNormal"><span> </span></p>
<p class="MsoNormal"><span> </span></p>
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<p class="MsoNormal"><span><a href="http://www.cullmann.me/nggallery/page-11/album-1/gallery-89/">http://www.cullmann.me/nggallery/page-11/album-1/gallery-89/</a></span></p>
<p class="MsoNormal"><span> </span></p>
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<p class="MsoNormal"><span><a href="http://www.cullmann.me/nggallery/page-11/album-1/gallery-89/page-2/">http://www.cullmann.me/nggallery/page-11/album-1/gallery-89/page-2/</a></span></p>
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<p class="MsoNormal"><span><a href="http://www.cullmann.me/nggallery/page-11/album-1/gallery-89/page-3/">http://www.cullmann.me/nggallery/page-11/album-1/gallery-89/page-3/</a></span></p>
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<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">
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<p class="MsoNormal"><span><br />
</span></p>
<p class="MsoNormal"><span> </span></p>
<p class="MsoNormal"><span> </span></p>
<p class="MsoNormal"><span>Viele Grüße aus Franken,</span></p>
<p class="MsoNormal"><span><br />
</span></p>
<p class="MsoNormal"><span> </span></p>
<p class="MsoNormal"><span>Euer Jens Cullmann</span></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Namibia, April 2011</title>
		<link>http://www.cullmann.me/2011/04/20/namibia-april-2011/</link>
		<comments>http://www.cullmann.me/2011/04/20/namibia-april-2011/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 20 Apr 2011 17:40:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Afrika]]></category>

		<category><![CDATA[Namibia]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach fast einer Woche Werkstatt in Swakopmund dachten wir (die Leute von der Werkstatt und ich), die dringensten Probleme am Toyo gelöst zu haben. Ich fuhr los in Richtung Spitzkoppe, die Tankanzeigen spielten wieder verrückt, dachte ich, denn die Tankanzeige für den hinteren Tank wurde während der Fahrt nicht leerer und die Tankanzeige für den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach fast einer Woche Werkstatt in Swakopmund dachten wir (die Leute von der Werkstatt und ich), die dringensten Probleme am Toyo gelöst zu haben.<span id="more-735"></span> Ich fuhr los in Richtung Spitzkoppe, die Tankanzeigen spielten wieder verrückt, dachte ich, denn die Tankanzeige für den hinteren Tank wurde während der Fahrt nicht leerer und die Tankanzeige für den vorderen Tank wurde viel zu schnell leer. Also fuhr ich noch an eine Tankstelle. Als ich ums Auto zum Tank ging, traf mich der Schlag. Lief doch Diesel und das nicht wenig, auf dem Boden. Relativ schnell bildete sich eine große Pfütze und an Tanken war nicht zu denken. Ich fuhr mein Auto ein paar Meter weg von der Zapfsäule, legte mich unter das Auto und suchte nach den Fehler. Leider konnte ich nichts entdecken. Völlig verdreckt und verschwitzt entschied ich mich wieder zurück nach Swakopmund zu fahren. Dort kannte ich wenigstens eine halbwegs gut funktionierende Werkstatt. Hier konnten mir die Einheimischen auch nicht weiter helfen!</p>
<p> </p>
<p>Bei der Rückfahrt wurde der Diesel im vorderen Tank fast leer. Da ich aber laut Anzeige den Diesel für den Motor vom hinteren Tank nutzen sollte, der aber ganz voll war, half auch ein Umschalten nichts und zum ersten Mal während meiner Reise musste ich einen Ersatzkanister leeren &#8230; Diesel noch in Deutschland gekauft!<br />
Mit den letzten Tropfen kam ich in Swakopmund in der Werkstatt an und wir machten uns auf die Fehlersuche. Nach langem hin und her und testen fanden wir heraus, dass einer der elektrische Umschalter meiner Tanks defekt war. So wurde Diesel aus dem vorderen Tank in den Motor gesaugt und die Rückleitung in den hintern Tank. Der hintere Tank lief dann über. Der Überlauf ist nicht zu sehen, wenn man unter dem Auto liegt!</p>
<p> </p>
<p>Natürlich gibt es so einen Umschalter auf die Schnelle nicht in Swakopmund und so bastelten wir einen mechanischen Schalter. Wenn also ein Tank leer gefahren ist, muss ich den Motorraum auf machen und mit einen Hebel die Dieselzufuhr regeln. Dazu mußten wir auch viele Dieselleitungen &#8220;umverlegen&#8221; und verlängern, um zu den Hebel zu kommen!</p>
<p> <br />
Einen Tag später ging es dann endlich los. Das Vertrauen in das Auto war ganz weg und ich hatte ein komisches Gefühl im Magen! Diesmal fuhr ich auch nicht zur Spitzkoppe, sondern erst an Cape Cross, das bekannt ist für seine große Robbenkolonie. Dann weiter durch den Messum Krater und den Doro Krater. Beide konnten unterschiedlicher nicht sein. Der Messum Krater war wie Mondlandschaft, hätten nicht hier und da ein paar Pflänzchen gestanden. Doro Krater war durch den vielen Regen eine &#8220;blühend grüne&#8221; Landschaft.</p>
<p> <br />
Von Twyfelfontein ging es über Sesfontein nach Opuwo. Unterwegs lernte ich Rea und Günther kennen. Beide sind zusammen auf einem Motorrad durch das südliche Afrika unterwegs, sind Journalisten und wollen eine Reportage über die letzten Stämme (tribes) in Afrika machen. Wir hatten alle drei ähnliche Reisepläne /-ziele und da sie auf ihren Motorrad nicht so viel Benzin mitnehmen konnten, bot ich mich an, Tankwagen zu spielen. So fuhren wir von Opuwo zusammen in den Nordwesten des Kaokofelds Über Orupembe, Blue Drum und Red Drum kamen wir am vierten Tag nach Marienfluss. Die Strecke war sehr abwechslungsreich und durch den vielen Regen ware die Landschaft wahnsinnig grün.<br />
Das Kaokofeld ist Heimat der Himbas. Ein Stamm, der hier noch sehr ursprünglich lebt. Unterwegs trafen wir Viele. Nach geschickten Verhandlungen von Günther durften wir auch mal ein &#8220;photoshooting&#8221; machen.<br />
Der Marienfluss ist ein breites Tal, an dessen nördlichen Ende der Fluss Kunene die Grenze zu Angola ist. Am Kunene waren alle drei Campingpläte überschwemmt und so mussten wir, wie in den Tagen davor wieder &#8220;buschcampen&#8221;.</p>
<p> <br />
Am darauf folgenden Tag mussten wir leider getrennte Wege gehen. Günther konnte mit seinem Motorrad nicht über einen Pass fahren. Die Spuren waren zu tief, die losen Steine zu groß, und der Weg oft zu steil, so dass er mit seinen Kisten und Seitentaschen, die sehr tief hingen, nicht weiter fahren konnte! Wir befüllten nochmal alle seine Kanister und Ersatzkanister am Motorrad und dann fuhren wir getrennte Wege. Zwei Tage später war ich wieder in Opuwo, von wo aus ich nun langsam in Richtung Windhoek fahren werde. Dort will ich meine Südafrikanische Familie kommendes Wochenende treffen und zusammen weiter fahren!</p>
<p> <br />
Viele Grüße aus dem Kaokofeld/Namibia,</p>
<p> </p>
<p>Euer Jens Cullmann</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Deutschland/Namibia März2011</title>
		<link>http://www.cullmann.me/2011/04/01/deutschlandnamibia-marz2011/</link>
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		<pubDate>Fri, 01 Apr 2011 10:37:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Afrika]]></category>

		<category><![CDATA[Namibia]]></category>

		<category><![CDATA[Sued Afrika]]></category>

		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Momentan fällt es nicht leicht zu schreiben. Irgendwie geht nichts voran. Nach der Ankunft in Johannesburg, ließ ich in einer Werkstatt einen Service am Auto machen. Erst waren es Kleinigkeiten, Bremsbelege wechseln, Keilriemen wechseln, Öle nachschauen und wechseln, usw. Da kam es schon zu Verzögerungen, da die falschen Bremsbelege geliefert wurden. Freitag sollte das Auto [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Momentan fällt es nicht leicht zu schreiben. Irgendwie geht nichts voran.<span id="more-726"></span> Nach der Ankunft in Johannesburg, ließ ich in einer Werkstatt einen Service am Auto machen. Erst waren es Kleinigkeiten, Bremsbelege wechseln, Keilriemen wechseln, Öle nachschauen und wechseln, usw. Da kam es schon zu Verzögerungen, da die falschen Bremsbelege geliefert wurden. Freitag sollte das Auto nachmittags fertig werden. Ich kaufte vormittags Lebensmittel ein wie ein Weltmeister, damit ich beim campen wieder lange unabhängig sein kann und nicht zu oft zum Nachkaufen in Städte fahren muß. Dann der Anruf, daß der Toyo weitere Probleme hat. Bei einer Testfahrt stellte sich heraus, dass beim Gasgeben im höheren Drehzahlenbereich, das Auto zum &#8220;ruckeln&#8221; anfängt. Es wurden alle Filter geprüft, die Kraftstoffleitungen kontrolliert usw. bis man schliesslich der Meinung war, dass die Dieselpumpe nicht richtig arbeitet! Der Werkstattmeister meinte, es können durch die lange Standphase des Autos Gummis und Dichtungen spröde und porös geworden sein, so dass der Motor irgendwo Luft zieht.<br />
Leider können sie die Dieselpumpe nicht selbst warten und sie müsse weg gegeben werden &#8230; das ganze am Freitag Nachmittags. Samstag und Sonntag wird wie in Deutschland nicht gearbeitet und der kommende Montag ist auch noch ein Feiertag! Meine Stimmung ging in den Keller! Das heißt, frühestens konnte an der Pumpe am Dienstag gearbeitet werden. Realistisch wird sie am Mittwoch/Donnerstag fertig und dann muß sie noch ins Auto wieder eingebaut werden <img src='http://www.cullmann.me/wp-includes/images/smilies/icon_sad.gif' alt=':-(' class='wp-smiley' /> Also komme ich vor Ende der nächsten Woche nicht weg  :-( </p>
<p>Glücklicherweise bekam ich von &#8220;meiner&#8221; Südafrikanischen Familie ein Auto gestellt und am Wochenende flüchtete ich zu Wendy und Gaetan auf die Farm nach Mpumalanga. Dort kam ich in den Genuß eines Hubschrauberrundfluges über das Tal, das von Gaetan erschlossen wird. Ziel war es, Luftaufnahmen zu machen, damit sich Interessenten ein Bild von der Gegend machen können. Außerdem machte ich ausgedehnte Touren mit dem Quadbike in dem Tal und der Gegend.</p>
<p> </p>
<p>Donnerstags ging es dann wieder zurück nach Johannesburg und Freitags, zwei Wochen nach meiner Ankunft, konnte ich das Auto endlich beladen und startklar machen.</p>
<p> </p>
<p>Samstag ging es los, Richtung: Namibia. Doch leider kam dieses &#8220;Ruckeln&#8221; bald wieder!</p>
<p> </p>
<p>Ich habe ja zwei Dieseltanks im Auto. Eine Tankanzeige gab schon vor Monaten den Geist auf. Während der Fahrt am ersten Tag merkte ich, daß auch die zweite Tankanzeige nicht mehr ging. Dann viel auch noch der Tacho und der Kilometerzähler aus! Meine Stimmung und das Vertrauen ins Auto sank ins Bodenlose! Zum Glück fahr ich immer mit GPS. Dieses hat auch einen Kilometerzähler und ich speichere meine Fahrten. Sonst wäre es jetzt schwer, abzuschätzen, wann ich wieder tanken muß. Aber aus der Erfahrung weiß ich in etwa die Reichweiten, der beiden Tanks.</p>
<p> </p>
<p>Hinzu kam, dass wieder das Lenkgetriebe anfing, Öl zu verlieren. Das Lenkgetriebe ölte dann so stark, dass es innerhalb eines Tages leer war. Man kann dann zwar noch fahren, beim lenken gibt es allerdings unschöne Geräusche und auf Dauer ist das nicht gut <img src='http://www.cullmann.me/wp-includes/images/smilies/icon_sad.gif' alt=':-(' class='wp-smiley' /> </p>
<p> </p>
<p>Da es Wochenende war, konnte ich keine Werkstatt aufsuchen. Erst war ich in der Gegend um Sossusvlei. Durch den vielen Regen war die Landschaft sehr grün und ganz anders, als ich sie noch in Erinnerung hatte. Leider kam keine richtige Reisestimmung auf, da die Autoprobleme nicht gelöst werden konnten.</p>
<p> </p>
<p>Bei Sossusvlei besuchte ich Jon, den ich letztes Jahr in Sambia kennengelernt habe. Er betreibt mit seiner Frau ein Camp zwischen Solitaire und Sessriem. Das Wiedersehen wurde ausgiebig gefeiert.<br />
Er nannte mir eine Werkstatt in Swakopmund und nach zwei Tagen fuhr ich dort hin. Tja und hier steht jetzt mein Toyo und ich bin in Swakopmund verdammt zum nichts tun!</p>
<p> </p>
<p>Die Bilanz der letzten Wochen nach Kolumbien vor Süd Afrika/Namibia:<br />
Fasching feiern mit Magda und Freunden<br />
Familie und Freunde wieder gesehen oder zumindest telefoniert<br />
3 1/2 Wochen Deutschland<br />
schöne Spaziergänge mit Magdalena<br />
65ter Hochzeitstag von Oma und Opa</p>
<p> </p>
<p>So, ich hoffe bald wieder auch mehr positives von der Reise berichten zu können. Bis dahin, viele Grüße aus Namibia,</p>
<p> </p>
<p>Euer Jens Cullmann</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Mexiko/Kolumbien Jan.2011</title>
		<link>http://www.cullmann.me/2011/01/31/mexikokolumbien-jan2011/</link>
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		<pubDate>Mon, 31 Jan 2011 22:35:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Colombia]]></category>

		<category><![CDATA[Mexico]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Aufmerksame Beobachter der Bilder hat es längst gemerkt. Ich bin inzwischen in Kolumbien.
 
Aber noch kurz zu Mexiko. Bei den Bildern sind ja auch noch die ersten 19 aus Mexiko. Am 2. Januar fuhren wir von Valle de Bravo erst für ein paar Tage nach Fortin de la Flores und anschließend nach Oaxaca. Tolle Fluggebiete [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Aufmerksame Beobachter der Bilder hat es längst gemerkt. Ich bin inzwischen in Kolumbien.<span id="more-718"></span></p>
<p> </p>
<p>Aber noch kurz zu Mexiko. Bei den Bildern sind ja auch noch die ersten 19 aus Mexiko. Am 2. Januar fuhren wir von Valle de Bravo erst für ein paar Tage nach Fortin de la Flores und anschließend nach Oaxaca. Tolle Fluggebiete und speziell Oaxaca hat vielen aus der Fluggruppe gefallen. Zum Glück ist nichts passiert und so fasse ich mich wieder sehr kurz <img src='http://www.cullmann.me/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p> </p>
<p>Am 10. Januar ging es dann von Mexico City über Bogota nach Bucaramanga, Kolumbien. Die Entscheidung nach Kolumbien zu fliegen, viel eigentlich erst in Mexiko, nachdem Jochen und ich viel Gutes über Fluggebiete, Land und Leute gehört hatten. Und genau so ist es. Das was wir bisher vom Land gesehen haben ist einfach wunderschön. Unsicher fühlten wir uns nie und selbst in Medellin kann man nachts zu Fuß unterwegs sein. Aber auch hier gilt wie in Deutschland auch, dass man einige Ecken meiden sollte! Kurz, viele Warnungen mancher Leute sind zum Glück Vorurteile! Die, die ein schlechtes Gefühl hatten, waren nie da.</p>
<p> </p>
<p>Die Leute sind freundlich und hilfsbereit. Landschaften sind fantastisch und zum Glück gilt das gleiche wie für Mexiko. Es ist nichts passiert und somit nicht viel zu berichten. Von Bucaramanga ging es weiter nach Medellin und nun sind wir in Roldanillo, sechs Busstunden südlich von Medellin.</p>
<p>Ich werde es diesmal auch so machen: Ihr fragt mich hier im Blog was über Kolumbien und ich schreibe euch, was ihr wissen wollt  <img src='http://www.cullmann.me/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p> </p>
<p>Hier noch die links zu den drei neuen Photo-Gallerien:</p>
<p> </p>
<p> <a href="http://www.cullmann.me/nggallery/page-11/album-1/gallery-86/">http://www.cullmann.me/nggallery/page-11/album-1/gallery-86/</a></p>
<p> </p>
<p><a href="http://www.cullmann.me/nggallery/page-11/album-1/gallery-86/page-2/">http://www.cullmann.me/nggallery/page-11/album-1/gallery-86/page-2/</a></p>
<p> </p>
<p><a href="http://www.cullmann.me/nggallery/page-11/album-1/gallery-86/page-3/">http://www.cullmann.me/nggallery/page-11/album-1/gallery-86/page-3/</a></p>
<p> </p>
<p> </p>
<p>Viele Grüße aus Roldanillo/Kolumbien,</p>
<p> </p>
<p>Euer Jens Cullmann</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.cullmann.me/2011/01/31/mexikokolumbien-jan2011/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Mexiko, Dez. 2010</title>
		<link>http://www.cullmann.me/2010/12/31/mexiko-dez-2010/</link>
		<comments>http://www.cullmann.me/2010/12/31/mexiko-dez-2010/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 31 Dec 2010 13:43:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Mexico]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.cullmann.me/?p=713</guid>
		<description><![CDATA[so, nun hat das Warten doch etwas länger gedauert &#8230;  ;-)  einige werden vielleicht diesmal enttäuscht sein, aber viel ist nicht passiert &#8230; keine Elefanten, die einem das Abendessen wegschnappen, keine Reparaturen im &#8220;nichts&#8221; am Auto &#8230; einfach NICHTS passiert.
 
In Sambia ging es von Lusaka in Richtung Westen, dort durch den Kafue-Nationalpark, der wegen vieler [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>so, nun hat das Warten doch etwas länger gedauert &#8230;  ;-)  <span id="more-713"></span>einige werden vielleicht diesmal enttäuscht sein, aber viel ist nicht passiert &#8230; keine Elefanten, die einem das Abendessen wegschnappen, keine Reparaturen im &#8220;nichts&#8221; am Auto &#8230; einfach NICHTS passiert.</p>
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<p>In Sambia ging es von Lusaka in Richtung Westen, dort durch den Kafue-Nationalpark, der wegen vieler Fliegen ziemlich ungemütlich war. Dann an den Westrand in die Liuwa Plains. Eigentlich sollten dort viele Gnu-Herden da sein. Aber durch den fehlenden Regen waren noch nicht viele da. Dann ging es schnell am Sambesi, and den Sioma-Wasserfällen vorbei, weiter. Zügig durch den Caprivi-Streifen und Botswana wieder nach Johannesburg, Südafrika, wo ich mein Auto wieder &#8220;geparkt&#8221; habe.</p>
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<p>Zwei Wochen Deutschland und dann ab nach Mexiko, bevor der große Schnee kam <img src='http://www.cullmann.me/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
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<p>Hier bin ich ja schon Wiederholungstäter und ich wusste, was mich erwartet. Nette Leute, gutes Essen und viiiiiiiiiiiiieeeel Gleitschirmfliegen &#8230; fotografieren natürlich auch <img src='http://www.cullmann.me/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
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<p>Spannend wird es für mich im Januar/Februar, wenn in Kolumbien mit Jochen von der Flugschule Air-touch neue Fluggebiete erkundet werden! Hier findet Ihr übrigens auch noch Bilder von dieser Mexikoreise: <a href="http://www.air-touch.de">www.air-touch.de</a></p>
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<p>Wünsche Euch auf diesem Weg alles Gute für das Jahr 2011!</p>
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<p>Viele Grüße aus Valle de Bravo, Mexiko,</p>
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<p>Euer Jens Cullmann</p>
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