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	<title>Jens Cullmann</title>
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	<pubDate>Thu, 12 Jan 2012 07:15:39 +0000</pubDate>
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		<title>Mexiko, Nov./Dez.2011</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Jan 2012 11:16:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Germany]]></category>

		<category><![CDATA[Mexico]]></category>

		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Endlich wieder Fliegen  Wie schon in den letzten beiden Jahren nahm ich mir die Freiheit und war wieder in Mexiko!
.
Nach einen kurzen Aufenthalt von knapp drei Wochen in Deutschland ging es direkt weiter nach Valle de Bravo, Mexiko. Da es nicht mein erstes Mal in Valle de Bravo war, wusste ich, was mich erwartet. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Endlich wieder Fliegen <img src='http://www.cullmann.me/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> Wie schon in den letzten beiden Jahren nahm ich mir die Freiheit und war wieder in Mexiko!<span id="more-792"></span></p>
<p>.</p>
<p>Nach einen kurzen Aufenthalt von knapp drei Wochen in Deutschland ging es direkt weiter nach Valle de Bravo, Mexiko. Da es nicht mein erstes Mal in Valle de Bravo war, wusste ich, was mich erwartet. Und das ist ja von den Flugverhältnissen in dieser Jahreszeit nicht das schlechteste. Die Bilanz kann sich sehen lassen: In den 31 Tagen wo ich in Valle war, bin ich 31 Tage geflogen. Das waren dann 87 1/2 Flugstunden, 56 Flüge, (für Insider: davon 24 Flüge vom Startplatz Penon nach Valle).</p>
<p>.</p>
<p>Wie jedes Jahr war auch dieses Mal ab Anfang Dezember für zwei Wochen das Fest für die Heilige Jungfrau von &#8230; ! Das bedeutet JEDEN morgen ab zirka 3:30 / 4 Uhr das zünden von Böllern, Prozessionen mit Musik mitten in der Nacht und natürlich Kirchenglockengeläute. Das fühlt sich dann noch viel schärfer an, wenn man nur Luftlinie keine 50 Meter von der Kirche im Hotelbett liegt! Stellt euch das mal vor! Für zwei Wochen so einen Krach mitten in der Nacht! Aber was soll ich sagen, ich wusste es ja, auf was ich mich einlasse.</p>
<p>.</p>
<p>Wie immer, die Zeit verging viel zu schnell! In der Woche vor Weihnachten ging es schon wieder zurück nach Deutschland. Weihnachten selber wurde in Polen verbracht, Sylvester auf einer witzigen Feier in Nürnberg und nun wieder Berlin. Aber nächste Woche werde ich wohl wieder Kolumbien sein, von wo ich bald berichten werde.</p>
<p>.</p>
<p>.</p>
<p>Viele Grüße aus der Hauptstadt,</p>
<p>.</p>
<p>Euer Jens Cullmann</p>
<p>.</p>
<p>Hier noch was Neues! Ein link mit einen meiner Starts am Penon (danke Marco):</p>
<p><a href="http://youtu.be/oYWWETc-GrU">http://youtu.be/oYWWETc-GrU</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Zambia, Germany Nov.2011</title>
		<link>http://www.cullmann.me/2011/12/15/zambia-germany-nov2011/</link>
		<comments>http://www.cullmann.me/2011/12/15/zambia-germany-nov2011/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 15 Dec 2011 03:16:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Afrika]]></category>

		<category><![CDATA[Germany]]></category>

		<category><![CDATA[Sued Afrika]]></category>

		<category><![CDATA[Zambia]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist leider nicht mehr so einfach, über Afrika zu schreiben, wenn man schon in Mexiko ist!    
Ich versuche trotzdem einen kurzen Abriss der Ereignisse wiederzugeben  


Um es zu trennen, die ersten vier Bilder in der Gallery sind noch aus Simbabwe. Dort versagte dann in Aktion eine Speicherkarte in der Kamera. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist leider nicht mehr so einfach, über Afrika zu schreiben, wenn man schon in Mexiko ist!  <img src='http://www.cullmann.me/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  <span id="more-768"></span><br />
Ich versuche trotzdem einen kurzen Abriss der Ereignisse wiederzugeben <img src='http://www.cullmann.me/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p style="padding-left: 30px;"><span style="font-family: mceinline;"><br />
</span></p>
<p>Um es zu trennen, die ersten vier Bilder in der Gallery sind noch aus Simbabwe. Dort versagte dann in Aktion eine Speicherkarte in der Kamera. Die Bilder wurden alle nicht mehr erkannt. Ich befürchtete schon das Schlimmste nachdem ich sie auf dem Computer auch nicht auslesen konnte. Dann packte ich die Speicherkarte gleich weg und hab sie erst wieder in Deutschland nach dem Kauf einer Recovery-Software wieder an den Computer angeschlossen. Glücklicherweise konnte ich alle Bilder retten!</p>
<p style="padding-left: 30px;"><span style="font-family: mceinline;"><br />
</span></p>
<p>Nach dem Park Mana Pools in Simbabwe ging es flott über die Hauptstatt von Sambia, Lusaka, weiter in den South Luangwa Nationalpark, in dem ich auch schon letztes Jahr war. Der Park war aber auch so toll, dass ich dort unbedingt wieder hin wollte. Das Ergebnis in Bildern seht ihr in der Gallery <img src='http://www.cullmann.me/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p style="padding-left: 30px;"><span style="font-family: mceinline;"><br />
</span></p>
<p>Unterwegs merkte ich, dass mein Verteilergetriebe Öl verlor! Erst war es nicht viel, aber in den Tagen im South Luangwa NP wurde es von Tag zu Tag deutlich mehr. Dazu kam seit Mana Pools, dass das Auto im Allrad-Modus manchmal komische Geräusche von sich gab &#8230; also ist am Schaltgetriebe auch was nicht in Ordnung!!! Es gab zwei Alternativen: erstens, das Auto in Lusaka in die Werkstatt bringen. Vom hören/sagen weis ich aber, dass die Ersatzteile für Toyotas fast alle erst aus Südafrika kommen müssen. Und die Reparatur am Verteilergetriebe/Schaltgetriebe würden mit Sicherheit einige Tage in Anspruch nehmen. Außerdem kenne ich dort keine Werkstatt und muss hoffen, dass ich eine gute finde.<br />
Die zweite Möglichkeit war, zu hoffen, dass die &#8220;Kiste&#8221; noch bis Südafrika hält und ich lasse Sie dort in der Werkstatt meines Vertrauens reparieren. Inzwischen kenne ich um Johannesburg schon einige Werkstätten und durch &#8220;meine Familie&#8221; in Johannesburg habe ich viel mehr Möglichkeiten!<br />
Ich entschloss mich für die zweite Alternative und fuhr die 2.800 km vom South Luangwa NP nach Johannesburg in zweieinhalb Tagen! Zum Glück hielt der Toyota.</p>
<p style="padding-left: 30px;"><span style="font-family: mceinline;"><br />
</span></p>
<p>Dort konnte ich das Auto in eine Werkstatt bringen und schon früher nach Deutschland zurück fliegen <img src='http://www.cullmann.me/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p style="padding-left: 30px;"><span style="font-family: mceinline;"><br />
</span></p>
<p>Wie ihr an den Bildern erkennt, haben wir bei herrlichem Herbstwetter zwei Weiher abgefischt. Dann wurde die Reise nach Mexiko vorbereitet von wo es bald neue Bilder gibt!   <img src='http://www.cullmann.me/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p style="padding-left: 30px;"><span style="font-family: mceinline;"><br />
</span></p>
<p>Hier noch die link zu den Gallery-Bildern dieses Blogs:</p>
<p style="padding-left: 30px;"><span style="font-family: mceinline;"><br />
</span></p>
<p>http://www.cullmann.me/nggallery/page-11/album-1/gallery-94/</p>
<p style="padding-left: 30px;"><span style="font-family: mceinline;"><br />
</span></p>
<p>http://www.cullmann.me/nggallery/page-11/album-1/gallery-94/page-2/</p>
<p style="padding-left: 30px;"><span style="font-family: mceinline;"><br />
</span></p>
<p>Viele Grüße aus Mexiko,</p>
<p style="padding-left: 30px;"><span style="font-family: mceinline;"><br />
</span></p>
<p>Euer Jens Cullmann</p>
<p style="padding-left: 30px;"><span style="font-family: mceinline;"><br />
</span></p>
<p style="padding-left: 30px;"><span style="font-family: mceinline;"><br />
</span></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Zimbabwe, Okt. 2011</title>
		<link>http://www.cullmann.me/2011/10/20/zimbabwe-okt-2011/</link>
		<comments>http://www.cullmann.me/2011/10/20/zimbabwe-okt-2011/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 20 Oct 2011 16:22:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Afrika]]></category>

		<category><![CDATA[Simbabwe]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach vielen Schwierigkeiten hab ich nun doch meinen Blog updaten können. Leider hab ich noch keinen Text geschrieben. Das wird aber in Kürze nachgereicht. Dafür hab ich viele tolle neue Bilder!
Danke auch an Hille und Flo für die Fernhilfe mit meinem Blog!!!
Bis bald und viele Grüße aus Lusaka,
Euer Jens Cullmann
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach vielen Schwierigkeiten hab ich nun doch meinen Blog updaten können. Leider hab ich noch keinen Text geschrieben. Das wird aber in Kürze nachgereicht. Dafür hab ich viele tolle neue Bilder!</p>
<p>Danke auch an Hille und Flo für die Fernhilfe mit meinem Blog!!!</p>
<p>Bis bald und viele Grüße aus Lusaka,</p>
<p>Euer Jens Cullmann</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Namibia, Sommer Deutschland 2011</title>
		<link>http://www.cullmann.me/2011/08/31/namibia-sommer-deutschland-2011/</link>
		<comments>http://www.cullmann.me/2011/08/31/namibia-sommer-deutschland-2011/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 31 Aug 2011 08:45:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Afrika]]></category>

		<category><![CDATA[Germany]]></category>

		<category><![CDATA[Namibia]]></category>

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		<description><![CDATA[
Der Sommer, der keiner war! Aber darüber will ich eigentlich garnicht schreiben!



 
 
 
 

Der regelmäßige Blog-Leser wird es gemerkt haben, es gab längere Zeit keinen Blog-Eintrag von mir! Tja, das kann passieren, wenn man abends nach dem Essen im Messum-Krater in seinen Computer ein Glas Wein schüttet!  :-( 




 
 
 

Glücklicherweise habe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!--StartFragment--></p>
<p class="MsoNormal"><span>Der Sommer, der keiner war! Aber darüber will ich eigentlich garnicht schreiben!</span></p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal"><span><br />
</span></p>
<p class="MsoNormal"><span> </span></p>
<p class="MsoNormal"><span> </span></p>
<p class="MsoNormal"><span> </span></p>
<p class="MsoNormal"><span> </span></p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal"><span>Der regelmäßige Blog-Leser wird es gemerkt haben, es gab längere Zeit keinen Blog-Eintrag von mir! Tja, das kann passieren, wenn man abends nach dem Essen im Messum-Krater in seinen Computer ein Glas Wein schüttet!  :-( </span></p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal"><span><span id="more-744"></span></span></p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal"><span> </span></p>
<p class="MsoNormal"><span> </span></p>
<p class="MsoNormal"><span> </span></p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal"><span>Glücklicherweise habe ich keine Daten verloren. Aber der Computer hat den Alkohol doch nicht so gut vertragen und machte noch lange zicken und verweigerte die Funktionen wichtiger Tasten auf der Tastatur! So konnte ich lange meine Bilder nicht bearbeiten/verkleinern und dass ist eigentlich mehr oder weniger der Hauptgrund der langen Verzögerung!</span></p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal"><span><br />
</span></p>
<p class="MsoNormal"><span> </span></p>
<p class="MsoNormal"><span> </span></p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal"><span>Jetzt frage ich mich natürlich, macht es noch Sinn, von Namibia zu schreiben, was für mich schon wieder eine gefühlte halbe Ewigkeit (April 2011) her ist! Im großen und ganzen sind die Bilder selbsterklärend. Sollte wirklich noch Informationsbedarf bestehen, schreibt bitte in diesen Blog und ich verspreche, dass die Antwort nicht so lange auf sich warten lässt!</span></p>
<p class="MsoNormal"><span> </span></p>
<p class="MsoNormal"><span> </span></p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal"><span>Hier noch die Verknüpfungs-Links zu meinen Bildern:</span></p>
<p class="MsoNormal"><span> </span></p>
<p class="MsoNormal"><span> </span></p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal"><span><a href="http://www.cullmann.me/nggallery/page-11/album-1/gallery-89/">http://www.cullmann.me/nggallery/page-11/album-1/gallery-89/</a></span></p>
<p class="MsoNormal"><span> </span></p>
<p class="MsoNormal"><span> </span></p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal"><span><a href="http://www.cullmann.me/nggallery/page-11/album-1/gallery-89/page-2/">http://www.cullmann.me/nggallery/page-11/album-1/gallery-89/page-2/</a></span></p>
<p class="MsoNormal"><span> </span></p>
<p class="MsoNormal"><span> </span></p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">
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<p class="MsoNormal"><span><a href="http://www.cullmann.me/nggallery/page-11/album-1/gallery-89/page-3/">http://www.cullmann.me/nggallery/page-11/album-1/gallery-89/page-3/</a></span></p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal"><span><br />
</span></p>
<p class="MsoNormal"><span> </span></p>
<p class="MsoNormal"><span> </span></p>
<p class="MsoNormal"><span>Viele Grüße aus Franken,</span></p>
<p class="MsoNormal"><span><br />
</span></p>
<p class="MsoNormal"><span> </span></p>
<p class="MsoNormal"><span>Euer Jens Cullmann</span></p>
<p><!--EndFragment--></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Namibia, April 2011</title>
		<link>http://www.cullmann.me/2011/04/20/namibia-april-2011/</link>
		<comments>http://www.cullmann.me/2011/04/20/namibia-april-2011/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 20 Apr 2011 17:40:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Afrika]]></category>

		<category><![CDATA[Namibia]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach fast einer Woche Werkstatt in Swakopmund dachten wir (die Leute von der Werkstatt und ich), die dringensten Probleme am Toyo gelöst zu haben. Ich fuhr los in Richtung Spitzkoppe, die Tankanzeigen spielten wieder verrückt, dachte ich, denn die Tankanzeige für den hinteren Tank wurde während der Fahrt nicht leerer und die Tankanzeige für den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach fast einer Woche Werkstatt in Swakopmund dachten wir (die Leute von der Werkstatt und ich), die dringensten Probleme am Toyo gelöst zu haben.<span id="more-735"></span> Ich fuhr los in Richtung Spitzkoppe, die Tankanzeigen spielten wieder verrückt, dachte ich, denn die Tankanzeige für den hinteren Tank wurde während der Fahrt nicht leerer und die Tankanzeige für den vorderen Tank wurde viel zu schnell leer. Also fuhr ich noch an eine Tankstelle. Als ich ums Auto zum Tank ging, traf mich der Schlag. Lief doch Diesel und das nicht wenig, auf dem Boden. Relativ schnell bildete sich eine große Pfütze und an Tanken war nicht zu denken. Ich fuhr mein Auto ein paar Meter weg von der Zapfsäule, legte mich unter das Auto und suchte nach den Fehler. Leider konnte ich nichts entdecken. Völlig verdreckt und verschwitzt entschied ich mich wieder zurück nach Swakopmund zu fahren. Dort kannte ich wenigstens eine halbwegs gut funktionierende Werkstatt. Hier konnten mir die Einheimischen auch nicht weiter helfen!</p>
<p> </p>
<p>Bei der Rückfahrt wurde der Diesel im vorderen Tank fast leer. Da ich aber laut Anzeige den Diesel für den Motor vom hinteren Tank nutzen sollte, der aber ganz voll war, half auch ein Umschalten nichts und zum ersten Mal während meiner Reise musste ich einen Ersatzkanister leeren &#8230; Diesel noch in Deutschland gekauft!<br />
Mit den letzten Tropfen kam ich in Swakopmund in der Werkstatt an und wir machten uns auf die Fehlersuche. Nach langem hin und her und testen fanden wir heraus, dass einer der elektrische Umschalter meiner Tanks defekt war. So wurde Diesel aus dem vorderen Tank in den Motor gesaugt und die Rückleitung in den hintern Tank. Der hintere Tank lief dann über. Der Überlauf ist nicht zu sehen, wenn man unter dem Auto liegt!</p>
<p> </p>
<p>Natürlich gibt es so einen Umschalter auf die Schnelle nicht in Swakopmund und so bastelten wir einen mechanischen Schalter. Wenn also ein Tank leer gefahren ist, muss ich den Motorraum auf machen und mit einen Hebel die Dieselzufuhr regeln. Dazu mußten wir auch viele Dieselleitungen &#8220;umverlegen&#8221; und verlängern, um zu den Hebel zu kommen!</p>
<p> <br />
Einen Tag später ging es dann endlich los. Das Vertrauen in das Auto war ganz weg und ich hatte ein komisches Gefühl im Magen! Diesmal fuhr ich auch nicht zur Spitzkoppe, sondern erst an Cape Cross, das bekannt ist für seine große Robbenkolonie. Dann weiter durch den Messum Krater und den Doro Krater. Beide konnten unterschiedlicher nicht sein. Der Messum Krater war wie Mondlandschaft, hätten nicht hier und da ein paar Pflänzchen gestanden. Doro Krater war durch den vielen Regen eine &#8220;blühend grüne&#8221; Landschaft.</p>
<p> <br />
Von Twyfelfontein ging es über Sesfontein nach Opuwo. Unterwegs lernte ich Rea und Günther kennen. Beide sind zusammen auf einem Motorrad durch das südliche Afrika unterwegs, sind Journalisten und wollen eine Reportage über die letzten Stämme (tribes) in Afrika machen. Wir hatten alle drei ähnliche Reisepläne /-ziele und da sie auf ihren Motorrad nicht so viel Benzin mitnehmen konnten, bot ich mich an, Tankwagen zu spielen. So fuhren wir von Opuwo zusammen in den Nordwesten des Kaokofelds Über Orupembe, Blue Drum und Red Drum kamen wir am vierten Tag nach Marienfluss. Die Strecke war sehr abwechslungsreich und durch den vielen Regen ware die Landschaft wahnsinnig grün.<br />
Das Kaokofeld ist Heimat der Himbas. Ein Stamm, der hier noch sehr ursprünglich lebt. Unterwegs trafen wir Viele. Nach geschickten Verhandlungen von Günther durften wir auch mal ein &#8220;photoshooting&#8221; machen.<br />
Der Marienfluss ist ein breites Tal, an dessen nördlichen Ende der Fluss Kunene die Grenze zu Angola ist. Am Kunene waren alle drei Campingpläte überschwemmt und so mussten wir, wie in den Tagen davor wieder &#8220;buschcampen&#8221;.</p>
<p> <br />
Am darauf folgenden Tag mussten wir leider getrennte Wege gehen. Günther konnte mit seinem Motorrad nicht über einen Pass fahren. Die Spuren waren zu tief, die losen Steine zu groß, und der Weg oft zu steil, so dass er mit seinen Kisten und Seitentaschen, die sehr tief hingen, nicht weiter fahren konnte! Wir befüllten nochmal alle seine Kanister und Ersatzkanister am Motorrad und dann fuhren wir getrennte Wege. Zwei Tage später war ich wieder in Opuwo, von wo aus ich nun langsam in Richtung Windhoek fahren werde. Dort will ich meine Südafrikanische Familie kommendes Wochenende treffen und zusammen weiter fahren!</p>
<p> <br />
Viele Grüße aus dem Kaokofeld/Namibia,</p>
<p> </p>
<p>Euer Jens Cullmann</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Deutschland/Namibia März2011</title>
		<link>http://www.cullmann.me/2011/04/01/deutschlandnamibia-marz2011/</link>
		<comments>http://www.cullmann.me/2011/04/01/deutschlandnamibia-marz2011/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 01 Apr 2011 10:37:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Afrika]]></category>

		<category><![CDATA[Namibia]]></category>

		<category><![CDATA[Sued Afrika]]></category>

		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Momentan fällt es nicht leicht zu schreiben. Irgendwie geht nichts voran. Nach der Ankunft in Johannesburg, ließ ich in einer Werkstatt einen Service am Auto machen. Erst waren es Kleinigkeiten, Bremsbelege wechseln, Keilriemen wechseln, Öle nachschauen und wechseln, usw. Da kam es schon zu Verzögerungen, da die falschen Bremsbelege geliefert wurden. Freitag sollte das Auto [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Momentan fällt es nicht leicht zu schreiben. Irgendwie geht nichts voran.<span id="more-726"></span> Nach der Ankunft in Johannesburg, ließ ich in einer Werkstatt einen Service am Auto machen. Erst waren es Kleinigkeiten, Bremsbelege wechseln, Keilriemen wechseln, Öle nachschauen und wechseln, usw. Da kam es schon zu Verzögerungen, da die falschen Bremsbelege geliefert wurden. Freitag sollte das Auto nachmittags fertig werden. Ich kaufte vormittags Lebensmittel ein wie ein Weltmeister, damit ich beim campen wieder lange unabhängig sein kann und nicht zu oft zum Nachkaufen in Städte fahren muß. Dann der Anruf, daß der Toyo weitere Probleme hat. Bei einer Testfahrt stellte sich heraus, dass beim Gasgeben im höheren Drehzahlenbereich, das Auto zum &#8220;ruckeln&#8221; anfängt. Es wurden alle Filter geprüft, die Kraftstoffleitungen kontrolliert usw. bis man schliesslich der Meinung war, dass die Dieselpumpe nicht richtig arbeitet! Der Werkstattmeister meinte, es können durch die lange Standphase des Autos Gummis und Dichtungen spröde und porös geworden sein, so dass der Motor irgendwo Luft zieht.<br />
Leider können sie die Dieselpumpe nicht selbst warten und sie müsse weg gegeben werden &#8230; das ganze am Freitag Nachmittags. Samstag und Sonntag wird wie in Deutschland nicht gearbeitet und der kommende Montag ist auch noch ein Feiertag! Meine Stimmung ging in den Keller! Das heißt, frühestens konnte an der Pumpe am Dienstag gearbeitet werden. Realistisch wird sie am Mittwoch/Donnerstag fertig und dann muß sie noch ins Auto wieder eingebaut werden <img src='http://www.cullmann.me/wp-includes/images/smilies/icon_sad.gif' alt=':-(' class='wp-smiley' /> Also komme ich vor Ende der nächsten Woche nicht weg  :-( </p>
<p>Glücklicherweise bekam ich von &#8220;meiner&#8221; Südafrikanischen Familie ein Auto gestellt und am Wochenende flüchtete ich zu Wendy und Gaetan auf die Farm nach Mpumalanga. Dort kam ich in den Genuß eines Hubschrauberrundfluges über das Tal, das von Gaetan erschlossen wird. Ziel war es, Luftaufnahmen zu machen, damit sich Interessenten ein Bild von der Gegend machen können. Außerdem machte ich ausgedehnte Touren mit dem Quadbike in dem Tal und der Gegend.</p>
<p> </p>
<p>Donnerstags ging es dann wieder zurück nach Johannesburg und Freitags, zwei Wochen nach meiner Ankunft, konnte ich das Auto endlich beladen und startklar machen.</p>
<p> </p>
<p>Samstag ging es los, Richtung: Namibia. Doch leider kam dieses &#8220;Ruckeln&#8221; bald wieder!</p>
<p> </p>
<p>Ich habe ja zwei Dieseltanks im Auto. Eine Tankanzeige gab schon vor Monaten den Geist auf. Während der Fahrt am ersten Tag merkte ich, daß auch die zweite Tankanzeige nicht mehr ging. Dann viel auch noch der Tacho und der Kilometerzähler aus! Meine Stimmung und das Vertrauen ins Auto sank ins Bodenlose! Zum Glück fahr ich immer mit GPS. Dieses hat auch einen Kilometerzähler und ich speichere meine Fahrten. Sonst wäre es jetzt schwer, abzuschätzen, wann ich wieder tanken muß. Aber aus der Erfahrung weiß ich in etwa die Reichweiten, der beiden Tanks.</p>
<p> </p>
<p>Hinzu kam, dass wieder das Lenkgetriebe anfing, Öl zu verlieren. Das Lenkgetriebe ölte dann so stark, dass es innerhalb eines Tages leer war. Man kann dann zwar noch fahren, beim lenken gibt es allerdings unschöne Geräusche und auf Dauer ist das nicht gut <img src='http://www.cullmann.me/wp-includes/images/smilies/icon_sad.gif' alt=':-(' class='wp-smiley' /> </p>
<p> </p>
<p>Da es Wochenende war, konnte ich keine Werkstatt aufsuchen. Erst war ich in der Gegend um Sossusvlei. Durch den vielen Regen war die Landschaft sehr grün und ganz anders, als ich sie noch in Erinnerung hatte. Leider kam keine richtige Reisestimmung auf, da die Autoprobleme nicht gelöst werden konnten.</p>
<p> </p>
<p>Bei Sossusvlei besuchte ich Jon, den ich letztes Jahr in Sambia kennengelernt habe. Er betreibt mit seiner Frau ein Camp zwischen Solitaire und Sessriem. Das Wiedersehen wurde ausgiebig gefeiert.<br />
Er nannte mir eine Werkstatt in Swakopmund und nach zwei Tagen fuhr ich dort hin. Tja und hier steht jetzt mein Toyo und ich bin in Swakopmund verdammt zum nichts tun!</p>
<p> </p>
<p>Die Bilanz der letzten Wochen nach Kolumbien vor Süd Afrika/Namibia:<br />
Fasching feiern mit Magda und Freunden<br />
Familie und Freunde wieder gesehen oder zumindest telefoniert<br />
3 1/2 Wochen Deutschland<br />
schöne Spaziergänge mit Magdalena<br />
65ter Hochzeitstag von Oma und Opa</p>
<p> </p>
<p>So, ich hoffe bald wieder auch mehr positives von der Reise berichten zu können. Bis dahin, viele Grüße aus Namibia,</p>
<p> </p>
<p>Euer Jens Cullmann</p>
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		</item>
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		<title>Mexiko/Kolumbien Jan.2011</title>
		<link>http://www.cullmann.me/2011/01/31/mexikokolumbien-jan2011/</link>
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		<pubDate>Mon, 31 Jan 2011 22:35:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Colombia]]></category>

		<category><![CDATA[Mexico]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Aufmerksame Beobachter der Bilder hat es längst gemerkt. Ich bin inzwischen in Kolumbien.
 
Aber noch kurz zu Mexiko. Bei den Bildern sind ja auch noch die ersten 19 aus Mexiko. Am 2. Januar fuhren wir von Valle de Bravo erst für ein paar Tage nach Fortin de la Flores und anschließend nach Oaxaca. Tolle Fluggebiete [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Aufmerksame Beobachter der Bilder hat es längst gemerkt. Ich bin inzwischen in Kolumbien.<span id="more-718"></span></p>
<p> </p>
<p>Aber noch kurz zu Mexiko. Bei den Bildern sind ja auch noch die ersten 19 aus Mexiko. Am 2. Januar fuhren wir von Valle de Bravo erst für ein paar Tage nach Fortin de la Flores und anschließend nach Oaxaca. Tolle Fluggebiete und speziell Oaxaca hat vielen aus der Fluggruppe gefallen. Zum Glück ist nichts passiert und so fasse ich mich wieder sehr kurz <img src='http://www.cullmann.me/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p> </p>
<p>Am 10. Januar ging es dann von Mexico City über Bogota nach Bucaramanga, Kolumbien. Die Entscheidung nach Kolumbien zu fliegen, viel eigentlich erst in Mexiko, nachdem Jochen und ich viel Gutes über Fluggebiete, Land und Leute gehört hatten. Und genau so ist es. Das was wir bisher vom Land gesehen haben ist einfach wunderschön. Unsicher fühlten wir uns nie und selbst in Medellin kann man nachts zu Fuß unterwegs sein. Aber auch hier gilt wie in Deutschland auch, dass man einige Ecken meiden sollte! Kurz, viele Warnungen mancher Leute sind zum Glück Vorurteile! Die, die ein schlechtes Gefühl hatten, waren nie da.</p>
<p> </p>
<p>Die Leute sind freundlich und hilfsbereit. Landschaften sind fantastisch und zum Glück gilt das gleiche wie für Mexiko. Es ist nichts passiert und somit nicht viel zu berichten. Von Bucaramanga ging es weiter nach Medellin und nun sind wir in Roldanillo, sechs Busstunden südlich von Medellin.</p>
<p>Ich werde es diesmal auch so machen: Ihr fragt mich hier im Blog was über Kolumbien und ich schreibe euch, was ihr wissen wollt  <img src='http://www.cullmann.me/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p> </p>
<p>Hier noch die links zu den drei neuen Photo-Gallerien:</p>
<p> </p>
<p> <a href="http://www.cullmann.me/nggallery/page-11/album-1/gallery-86/">http://www.cullmann.me/nggallery/page-11/album-1/gallery-86/</a></p>
<p> </p>
<p><a href="http://www.cullmann.me/nggallery/page-11/album-1/gallery-86/page-2/">http://www.cullmann.me/nggallery/page-11/album-1/gallery-86/page-2/</a></p>
<p> </p>
<p><a href="http://www.cullmann.me/nggallery/page-11/album-1/gallery-86/page-3/">http://www.cullmann.me/nggallery/page-11/album-1/gallery-86/page-3/</a></p>
<p> </p>
<p> </p>
<p>Viele Grüße aus Roldanillo/Kolumbien,</p>
<p> </p>
<p>Euer Jens Cullmann</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Mexiko, Dez. 2010</title>
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		<pubDate>Fri, 31 Dec 2010 13:43:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Mexico]]></category>

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		<description><![CDATA[so, nun hat das Warten doch etwas länger gedauert &#8230;  ;-)  einige werden vielleicht diesmal enttäuscht sein, aber viel ist nicht passiert &#8230; keine Elefanten, die einem das Abendessen wegschnappen, keine Reparaturen im &#8220;nichts&#8221; am Auto &#8230; einfach NICHTS passiert.
 
In Sambia ging es von Lusaka in Richtung Westen, dort durch den Kafue-Nationalpark, der wegen vieler [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>so, nun hat das Warten doch etwas länger gedauert &#8230;  ;-)  <span id="more-713"></span>einige werden vielleicht diesmal enttäuscht sein, aber viel ist nicht passiert &#8230; keine Elefanten, die einem das Abendessen wegschnappen, keine Reparaturen im &#8220;nichts&#8221; am Auto &#8230; einfach NICHTS passiert.</p>
<p> </p>
<p>In Sambia ging es von Lusaka in Richtung Westen, dort durch den Kafue-Nationalpark, der wegen vieler Fliegen ziemlich ungemütlich war. Dann an den Westrand in die Liuwa Plains. Eigentlich sollten dort viele Gnu-Herden da sein. Aber durch den fehlenden Regen waren noch nicht viele da. Dann ging es schnell am Sambesi, and den Sioma-Wasserfällen vorbei, weiter. Zügig durch den Caprivi-Streifen und Botswana wieder nach Johannesburg, Südafrika, wo ich mein Auto wieder &#8220;geparkt&#8221; habe.</p>
<p> </p>
<p>Zwei Wochen Deutschland und dann ab nach Mexiko, bevor der große Schnee kam <img src='http://www.cullmann.me/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p> </p>
<p>Hier bin ich ja schon Wiederholungstäter und ich wusste, was mich erwartet. Nette Leute, gutes Essen und viiiiiiiiiiiiieeeel Gleitschirmfliegen &#8230; fotografieren natürlich auch <img src='http://www.cullmann.me/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p> </p>
<p>Spannend wird es für mich im Januar/Februar, wenn in Kolumbien mit Jochen von der Flugschule Air-touch neue Fluggebiete erkundet werden! Hier findet Ihr übrigens auch noch Bilder von dieser Mexikoreise: <a href="http://www.air-touch.de">www.air-touch.de</a></p>
<p> </p>
<p>Wünsche Euch auf diesem Weg alles Gute für das Jahr 2011!</p>
<p> </p>
<p>Viele Grüße aus Valle de Bravo, Mexiko,</p>
<p> </p>
<p>Euer Jens Cullmann</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Sambia, November 2010</title>
		<link>http://www.cullmann.me/2010/11/16/sambia-november-2010/</link>
		<comments>http://www.cullmann.me/2010/11/16/sambia-november-2010/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 16 Nov 2010 21:46:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Afrika]]></category>

		<category><![CDATA[Sambia]]></category>

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		<description><![CDATA[Hallo liebe Blogger,
 
schaut euch erst mal die Bilder an &#8230; Text wird hier sehr bald nachgeliefert!
 
 http://www.cullmann.me/nggallery/page-11/album-1/gallery-83/
 
 
Euer Jens Cullmann
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo liebe Blogger,</p>
<p> </p>
<p>schaut euch erst mal die Bilder an &#8230; Text wird hier sehr bald nachgeliefert!</p>
<p> </p>
<p> <a href="http://www.cullmann.me/nggallery/page-11/album-1/gallery-83/">http://www.cullmann.me/nggallery/page-11/album-1/gallery-83/</a></p>
<p> </p>
<p> </p>
<p>Euer Jens Cullmann</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Sambia, Okt.2010</title>
		<link>http://www.cullmann.me/2010/10/23/sambia-okt2010/</link>
		<comments>http://www.cullmann.me/2010/10/23/sambia-okt2010/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 23 Oct 2010 13:18:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Afrika]]></category>

		<category><![CDATA[Sambia]]></category>

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		<description><![CDATA[und Elefanten fressen doch Fleisch!!!   

 
 
so, nun der erste und wahrscheinlich einzige Blog aus Sambia. Nach dem letzten Blog ging es über Chipata ganz im Osten in den South Luangwa Nationalpark. Ich merke immer mehr, wie wichtig es ist, länger in einem Park zu bleiben um  bessere Bilder machen zu können. Erst nach ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>und Elefanten fressen doch Fleisch!!!  <img src='http://www.cullmann.me/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><span id="more-697"></span></p>
<p> </p>
<p> </p>
<p>so, nun der erste und wahrscheinlich einzige Blog aus Sambia. Nach dem letzten Blog ging es über Chipata ganz im Osten in den South Luangwa Nationalpark. Ich merke immer mehr, wie wichtig es ist, länger in einem Park zu bleiben um  bessere Bilder machen zu können. Erst nach ein paar Tagen hat man ein Gefühl, wo was ist, wie Landschaften wirken, wo sich wann welche Tiere aufhalten usw.</p>
<p> </p>
<p>Campen mußte ich diesmal vor dem Park, da im Park keine Zeltpläte sind, oder nur sehr Teuere und Luxuriöse. Die Grenze zum Park ist der Fluß Luangwa, allerdings ist dies natürlich für die Tiere keine wirkliche Grenze und so ist gegen Ende der Trockenzeit der Wildbestand am Fluß beträchtlich und Tiere überall.</p>
<p> </p>
<p>An einen Abend wollte ich grillen. Die Nachbarn hatten noch Feuer an und so hab ich meine Kartoffeln, Süßkartoffeln und eine Zwiebel schon in Alufolie gewickelt und in die Glut gelegt. Das Fleisch war noch abgepackt am Tisch neben der Tomate, die auch erst zum Schluß in die Glut kommt. Ich wollte noch die Bilder der letzten Tage auf meinen Computer sichern und sichten, da hörte ich wie so oft davor, das spritzen und platschen von Wasser &#8230; werden wieder Hippos oder Elefanten über den Fluß kommen dachte ich mir. Kurz darauf sah ich einen mittelgroßen Elefanten vielleicht 30 Meter vom Auto &#8230; auch nichts besonderes, die Nächte vorher grasten Flußpferde direkt neben dem Auto in der Nacht und in Manapools gingen Elefanten keine fünf Meter von uns vorbei, während Jez und ich grillten. Doch plötzlich stand der Elefant am Auto und Sekunden später vor meinem Tisch, vielleicht zwei Meter vor mir (ich noch sitzend auf der anderen Seite). Dann schleuderte er seinen Rüssel von unten nach oben in die Luft, wie eine abfällige Handbewegung. Sandkörner und kleine Steinchen wurden dabei in die Luft geschleudert und trafen auch mich. Ich klappte ruhig aber schnell den Computer zusammen, griff ihn, stand  auf und entfernte mich schnell aber nicht hektisch nach hinten. Dann griff sich der Elefant mit seinen Rüssel die Tomate und führte sie zum Maul und frass sie. Dann kam die Knoblauch-Kräuter-Gewürzmischung dran. Er kaute ein wenig auf der Plastikflasche herum. Aber anscheinend schmeckte sie nicht, denn sie landete auf dem Boden. Dafür griff er sich jetzt mit dem Rüssel das noch abgepackte Fleisch und aß es auf! Dann schwenkte er zum Auto, durchwühlte die Küchenkiste, fand aber nichts weiter. Zum Glück war Zucker und Salz gut verpackt. Irgendwie hat er dann noch die Butterdose zerstört.</p>
<p>In der Zwischenzeit stand ich bei meinen Campingnachbarn und wir beobachteten die Szene gespannt. Dann hob er seinen Rüssel am Auto. Wenn sie das machen, versuchen sie zu riechen und lokalisieren! Ich hatte echt Angst, dass er die restlichen Tomaten in der Kühltruhe auch noch richt und versucht, da ran zu kommen. Mein anderes Obst und Gemüse hab ich schon nach der Ankunft an der Bar verstaut. Jeder Campingplatz am Park hat Plätze, die von Elefanten nicht &#8220;geknackt&#8221; werden können, um Lebensmittel der Gäste aufzubewahren. Ich griff schon einen glühenden Holzscheid und wollte den Elefant stören, sollte er an mein Auto wollen. Aber zum Glück roch er da nichts und er kam auf uns zu. Die Nachbarn hatten einen Tetrapack mit Wein auf dem Tisch, den er mit dem Rüssel nahm. Beim Versuch an den Inhalt zu kommen, stieg er drauf und der Tetrapack platzte &#8230; kein Wein für den Elefant <img src='http://www.cullmann.me/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> &#8230; ein paar Meter weiter durchstöberte er noch den Mülleimer und verschwand dann in die Nacht!</p>
<p> </p>
<p>Und jetzt soll nochmal einer kommen und mir erzählen, Elefanten sind keine Fleischfresser ;-)  wobei ich annehme, dass der Kerl nur noch die Tomate roch, die auf dem Fleisch am Tisch lag. Zum Glück hatte ich noch eine zweite Packung Fleisch im Kühlschrank und das Grillen ging für mich weiter. Allerdings ließ ich die Tomaten diesmal in der Kühlboxund verzichtete bei diesem Abendessen auf gegrillte Tomaten!  <img src='http://www.cullmann.me/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p> </p>
<p>Am nächsten Tag, spät nachmittags, ich war gerade auf der Fahrt aus dem Park, kommt mir ein offenes Safariauto mit einigen Touristen auf den Sitzbänken, entgegen. Im langsamen vorbeifahren schau ich rüber zu den Touris und denk mir noch, dass ich das Gesicht doch kenne. Und er schaut auch so komisch rüber zu mir. Ich bremse, er scheint auch dem Fahrer zu signalisieren, dass er anhalten soll. Und tatsächlich, steht mir der Mirco gegenüber der mit Freundin Verena in Sambia seinen Urlaub verbringt. Mirco ist der Werkstattleiter, wo ich mein Auto vor zwei Jahren gekauft habe. Zufälle gibts! Am nächsten Tag haben wir uns nochmal getroffen und wir haben Infos ausgetauscht. Von Ihm bekam ich den Tip einer guten Werkstatt im Luambe Nationalpark. Da an meinem Auto ein paar Kleinigkeiten <img src='http://www.cullmann.me/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> nicht mehr ganz funktioniereten, entschloss ich mich, am nächsten Tag dort hin zu fahren. Dort also ein Werkstatt-Tag ohne vom Park viel gesehen zu haben. Am nächsten Tag im Transit durch den North Luangwa Nationalpark. Auf dem Weg nach außen kommt mir ein Fahrzeug entgegen. Das erste Fahrzeug seit zwei Tagen, deutsches Nummernschild. Wir halten beide an und als der Fahrer aussteigt, trau ich meinen Augen fast nicht. Steht mir da der Olaf gegenüber. Olaf hab ich vor ziemlich genau zwei Jahren, vor meiner Abreise, in Nürnberg getroffen. Damals haben wir besprochen uns im Iran zu treffen, wo zu der Zeit sein Auto stand. Allerdings habe ich meine Visa zu spät bekommen und so wurde daraus nichts! Und nun sieht man sich wieder. Nach zwei Jahren, jeder auf unterschiedlichen Routen unterwegs. Er reist momentan mit seiner Frau Anita und noch einem Freund. Nach einem Informationsaustausch und dem Beweisfoto fuhren wir in entgegengesetzte Richtungen weiter.</p>
<p> </p>
<p>Abends kam ich dann bei den heissen Quellen in Kapishya an. Dort hat es mir dann so gut gefallen, dass ich um eine Tag länger dort bleiben mußte. Einfach mal im 41 Grad warmen wasser liegen, dann was lesen, dann wieder ins Wasser, abends Essen mit den Lodgebetreibern (ich war campen!) &#8230; das hat mal unheimlich gut getan nach dem vielen Fahren in der Hitze. Kapishya liegt auf circa 1.500 Metern über NN. Die Woche davor waren auf circa 500 Meter üNN 42 Grad tagsüber keine Seltenheit. Hier merkte man mit den Höhenunterschied deutlich den Temperaturunterschied. Besonders Nachts wurde es bis zu 10 Grad kühl und ich mußte doch tatsächlich meinen warmen Schlafsack wieder auspacken <img src='http://www.cullmann.me/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p> </p>
<p>Über die Bangweulusümpfe, die riesig sind und die Anfahrt sich ins Endlose gezogen hat, fuhr ich dann weiter in den Kasanka Nationalpark. Den Park selber fand ich nicht so berauschend. Viel Wald und viele Sümpfe. Aber zu dieser Jahreszeit kommen aus dem Kongo nach Schätzungen bis zu 10 Millionen Flughunde. Ende Oktober kommen sie und im Dezember, wenn sie keine Nahrung mehr finden, fliegen sie weiter, wieder in die Tiefen des Kongos! Von anderen Reisenden hab ich erfahren, dass schon viele Flughunde im Park sind. Allerdings ist es schwierig, die Viecher zu fotografieren. Nach Sonnenuntergang fliegen sie los auf Futtersuche und vor Sonnenaufgang kommen sie zurück und verteilen sich auf die Wälder in der Gegend zum Schlafen. Nachträglich bereuhe ich, dass ich keine Tour in die Wälder gemacht habe. Diese hätte extra gekostet. Da aber nach der Parkverwaltung erst ein paar hunderttausend da sind, verzichtete ich auf die Tour in den Wald, der nur mit Wildhütern betreten werden darf.</p>
<p>Nach der Flughundshow am Morgen, ging es gleich weiter. Zurück auf die Straße und nach Lusaka. Da ich mein Auto schon seit Tagen nur noch mit der Verbraucherbatterie starten konnte, wollte ich noch am Freitag nachmittag in Lusaka sein um dort eine neue Autobatterie kaufen zu können. Nach ein wenig Herumfragen auf der Straße fand ich dann tatsächlich einen Vertrieb von Bosch und Varta Produkten. Vielleicht hält diese Batterie ja länger als die letzte (genau 1 Jahr). In der Werkstatt in Luambe meinte Joe, der Werkstattleiter auch, das diese Batterien nie länger als ein Jahr bei ihm halten! Und zum Glück war ich am Freitag noch bei Bosch, denn Samstag haben die tatsächlich zu. Viele Shops haben in Lusaka Samstag und Sonntag nämlich geöffnet.</p>
<p> </p>
<p>Da morgen Unabhängigkeitstag in Sambia ist, versuche ich meine Einkäufe heute zu erledigen und diesen Blog schon heute online zu stellen. Wenn alles gut geht, bin ich morgen schon auf dem Weg in den Westen Sambias!</p>
<p> </p>
<p> </p>
<p>Hier die Bilder zu diesem Blog:</p>
<p><a href="http://www.cullmann.me/nggallery/page-11/album-1/gallery-82/">http://www.cullmann.me/nggallery/page-11/album-1/gallery-82/</a></p>
<p><a href="http://www.cullmann.me/nggallery/page-11/album-1/gallery-82/page-2/">http://www.cullmann.me/nggallery/page-11/album-1/gallery-82/page-2/</a></p>
<p> </p>
<p>Viele Grüße aus Lusaka,</p>
<p> </p>
<p>Euer Jens Cullmann</p>
]]></content:encoded>
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